Es kommt nur ganz selten vor, dass man in einem einzigen Moment die grundlegenden Unterschiede im Umgang mit Herausforderungen diesseits und jenseits des Atlantiks so eindrucksvoll in einem einzigen Moment erfassen kann wie heute.
Kanzlerin Merkel und (bald) Präsident Obama beugen sich zeitgleich über die aktuelle Wirtschaftskrise. Sie sehen das selbe!
Die Reaktion darauf könnte jedoch unterschiedlicher kaum sein.
(SZ-Online)
Was ist der Grund hierfür?
Die Angst davor, im deutschen Wahlkampf zuviel Optimismus zu verbreiten, der einem später vorgeworfen wird?
Oder gibt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten tatsächlich eine andere Kultur, welche Krisen als Herausforderung begreift und nicht als schicksalhafte Katastrophe?
